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Aktuelles

28.04.2020

Wort für den Tag: Dienstag, 28. April

Preist unseren Gott, alle, die ihn fürchten, klein und groß! Denn gekommen ist die Rettung und die Macht und die Herrschaft seines Gesalbten. Halleluja.

Wort für den Tag:

Heute wird in der Lesung (Apg 7,51 – 8,1a) eindrücklich davon gesprochen: ich kann Jesus bekennen. Stephanus ist uns dafür ein Beispiel. So wie er kann ich den auferstandenen Jesus den Menschen verkünden. Alle sollen es wissen: Er ist und bleibt Sohn Gottes; er ist bei Gott. Diese österliche Erfahrung ist eine Herausforderung und Viele haben sie schon über die Jahrhunderte hinweg bewältigt. Für einige Menschen ist das heute aber ganz neu. Und so viele benötigen Heil und Heilung und ein gutes Wort. Die Kraft dafür können wir im Gebet finden. Das rein gesprochene ebenso wie das tätige Gebet. Viele Mönche versuchen beides zu leben. Und es gelingt auch denen zu Hause. Es ist ganz einfach.

Im Prolog der „Regel des Heiligen Benedikt“ heißt es:
„Vor allem: wenn du etwas Gutes beginnst, bestürme ihn – Gott – beharrlich im Gebet, er möge es vollenden.

Das Gebet ist Gespräch mit Gott und sollte ohne Unterlass getan werden (1. Thessalonicher 5,16-18). Wenn wir in unserer Liebe zu Jesus Christus wachsen, werden wir ganz logischerweise den Wunsch haben, mit ihm zu reden.

Lied: „Sonne der Gerechtigkeit“ (EG 262 / GL 481 Strophen 4+5+7+ )

4) Tu der Völker Türen auf; Deines Himmelreiches Lauf hemme keine List noch Macht.
Schaffe Licht in dunkler Nacht. Erbarm Dich, Herr.

5) Gib den Boten Kraft und Mut, Glauben, Hoffnung, Liebesglut, lass Du reiche Frucht aufgehn,
wo sie unter Tränen säen. Erbarm Dich, Herr.

7) Lass uns eins sein, Jesu Christ, wie Du mit dem Vater bist, in Dir bleiben allezeit,
heute wie in Ewigkeit. Erbarm Dich, Herr. 

Zusatz gefunden
8) Kraft, Lob, Ehr und Herrlichkeit sei dem Höchsten allezeit, der, wie Er ist drei in ein,
uns in Ihm lässt eines sein. Erbarm Dich, Herr.

Das Psalmgebet 23 nach der Übersetzung "Neues Leben"

Der HERR ist mein Hirte, ich habe alles, was ich brauche.
Er lässt mich in grünen Tälern ausruhen,
er führt mich zum frischen Wasser.
Er gibt mir Kraft.
Er zeigt mir den richtigen Weg
um seines Namens willen.
Auch wenn ich durch das dunkle Tal des Todes gehe,
fürchte ich mich nicht,
denn du bist an meiner Seite.
Dein Stecken und Stab schützen und trösten mich.
Du deckst mir einen Tisch vor den Augen meiner Feinde.
Du nimmst mich als Gast auf und salbst mein Haupt mit Öl.
Du überschüttest mich mit Segen.
Deine Güte und Gnade begleiten mich alle Tage meines Lebens,
und ich werde für immer im Hause des HERRN wohnen.

Und was tun mit der freien Zeit?

Es gibt so viele Arten von Gebet: Bitt- und Glaubensgebet, Fürbittgebet, Verehrungsgebet, Lobpreis und Anbetung, Gebet der Hingabe, gemeinsames Gebet, Danksagung, Gebet vor und nach dem Essen, Gebet für Heilung, der Erinnerung, um Führung, um Hilfe beim Dienst am Nächsten, um Orientierung, dass man seinen Willen unterordnet.

Welche Art Gebet sprechen Sie heute - für wen - und einfach so bei der Arbeit!?

Ich wünsche Ihnen einen gebetsreichen Tag
Ihr Gemeindereferent Johannes Knackstedt (katholischer Gemeindeverbund Halle-Nord) 


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