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Aktuelles

Unsere Kirche ist geöffnet - auch an den Feiertagen

08.04.2020

Zwar feiern wir keine Gottesdienste, aber die Kirche ist für Sie nach wie vor geöffnet.

Am Sonntag können Sie sich auch Ihr persönliches Osterlicht aus der Kirche holen.

Gründonnerstag: 11.30 - 13.30 Uhr

Karfreitag: 10.00 - 11.00 Uhr und 15.00 - 16.00 Uhr

Karsamstag: 11.30 - 13.30 Uhr

Ostersonntag: 10.00 - 12.30 Uhr

Ostermontag: 10.00 - 12.30 Uhr

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Wort für den Tag: Mittwoch, 8. April

Smiley lachend

08.04.2020

Vor dem Namen Jesu sollen alle Mächte im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen; denn der Herr erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Deshalb ist Jesus Christus der Herr in der Herrlichkeit Gottes, des Vaters. (Philipper 2, 10.8.11)

Wort für den Tag:
Pilatus fragte Jesus: Was ist Wahrheit?
Ich frage Sie heute: Was ist Macht? oder Welche Mächte kennen Sie?

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Gründonnerstag - Agapemahl in der Familie

Brot und Wein

08.04.2020

Eigentlich treffen wir uns als Gemeinde jedes Jahr am Gründonnerstag zum Tischabendmahl in der Kirche. Dieses Jahr müssen wir das in unsere Wohnung verlegen. Wenn Sie mögen, feiern Sie also ein Agapemahl im familiären Kreis. Eine Anregung dazu finden Sie in dem Dokument.

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Kollekten in Zeiten von Corona

Kindernothilfe

07.04.2020

In jedem Gottesdienst sammeln wir für Menschen, die unsere Hilfe brauchen. In Zeiten des Versammlungsverbots bleiben diese Kollekten leider aus, ein Problem für viele Hilfsorganisationen.
Darum bitten wir Sie auf diesem Weg, eine Spende zu überweisen, die Sie sonst vielleicht beim Gottesdienst am Gründonnerstag gegeben hätten.
Folgendes Schreiben geben wir dazu an Sie weiter:

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Nächster Bauabschnitt

EFRE Bau

07.04.2020

Nun geht es deutlich voran. Gestern ist der Altar eingehaust worden, sodass mögliche Beschädigungen ausgeschlossen sind.

Dieser Schutz ist notwendig, weil als erstes die Sanierung der Pfeiler und des Gewölbes in Angriff genommen werden.

Außerdem wird die dahinter liegende Sakristei renoviert und umgestaltet. Hier soll später die Totenmaske Luthers zu sehen sein. Ebenso die hölzerne Kanzel.


Friedensgebet - montags im Netz

Nothelfer

06.04.2020

Eigentlich läuten montags um 17.00 Uhr die Glocken zum Friedensgebet. Eigentlich....

Heute läuten sie nur in unseren Gedanken, aber die Einladung zum Gebet ist trotzdem da.
Martin Eichner aus dem Kreis der Vorbereitenden des Friedensgebets schreibt uns:

Liebe Leserinnen und Leser!

Innere Bilder können heilen. Ein Bild als Vorlage für innere Bilder stammt aus dem Herzen von Halle vom Altar der Marienkirche. Zu sehen sind Maria und die 14 Nothelfer*innen.

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Wort für den Tag: Montag, 6. April

Kreuz

05.04.2020

Stilles Gebet

In meiner Straße ist eine Kirche, die in diesen Viruszeiten jeden Abend eine Stunde offen steht. Drinnen scheint die Sonne den Mittelgang hinunter durch die weit geöffnete Tür und es ist absolut still. Kein Gesang, keine Andacht, kein Gottesdienst. In einigen Bänken sitzen mit großem Abstand Menschen, die meisten allein. Im großen Glasfenster über dem Altar segnet Jesus Christus die Anwesenden. Seine Figur leuchtet hell.

(...)

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Wort für den Tag: 5. April

05.04.2020

Philipper 2,5
Seid so unter euch gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht.
 

Wort für den Tag

Ein Zweig,
grün und saftig.
Er kündet vom Frühling.
Von neu erwachendem Leben.
Mit solchen Zweigen begrüßte man die Herrscher.
Mit solchen Zweigen jubelte das Volk, als Jesus in Jerusalem einzog.

Ein Zweig.
Hinter dem Spiegel,
an der Pinnwand,
hinter dem Kreuz über der Tür.

Erinnerung an einen Sonntag im April 2020.

Der Zweig wird zu Staub werden.
Die Erinnerung wird verblassen. 
Das Gefühl für den Nächsten wird bleiben. Hoffentlich.

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Andacht zum Palmsonntag

04.04.2020

Andacht am Sonntag Palmarum, 5.4.2020

Wochenspruch: Der Menschensohn muss erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Licht haben. (Johannes 3,14b.15)

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

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JONA - Gedanken zum Freitag, 3. April

Prophet Jona

03.04.2020

Ein Feigling? Ein Zweifler? Ein Mensch.

Eine der schönsten Geschichten der Bibel erzählt vom Propheten Jona. Ihm wird in der Bibel ein ganzes Buch gewidmet. Jona wird von Gott beauftragt, in die mehrere Monatsreisen entfernte Stadt Ninive zu gehen und dieser Stadt ihren Untergang zu verkünden. Direkt am Anfang des Buches ergreift Jona die Flucht vor Gott und seiner Aufgabe: Er soll allein in die ferne, riesige Stadt mit dem fremden Glauben gehen und ihren Untergang ankündigen! Wie soll er das überstehen?

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Der aktuelle Gemeindebote ist da!

02.04.2020

Was sollen wir in einen zweimonatigen Gemeindeboten schreiben in Zeiten von Corona?
Wir haben uns entschieden, das alte Format wieder zu aktivieren. So können Sie ab sofort die Informationen für April hier auf unserer Homepage finden. (siehe rechts bzw. unten)
Für Mai werden wir es genauso halten.
Und vielleicht wird der Juni/Juli-Bote wieder bunt und umfangreicher und lädt zu Veranstaltungen IN unserer Kirche und IN unseren Räumen ein.

Wir hoffen! Aber wir üben uns auch in Geduld!

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Ich möchte glauben, dass...

Blumen

31.03.2020

„Es ist der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht." Heb 11,1

Ich möchte glauben...

... dass ich wieder mit Freunden im Cafe sitzen kann
... dass ich wieder im Park in der Sonne sitzen kann
... dass ich wieder unbeschwert lachen kann
... dass nicht jedes zweite Wort Corona ist.

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Hilfe für Wohnungslose, mittellose Menschen, Familien in Not

01.04.2020

Das Diakonische Werk ruft in der gegenwärtigen schwierigen Situation zu einer Spendenaktion auf:

"Die Corona-Krise trifft uns alle schwer, für Menschen in Armut aber ist die Situation besonders schwierig. Sie haben meist keine Möglichkeit, Vorräte anzulegen. Das Kontaktverbot ist für eine benachteiligte Familie in einer kleinen Wohnung deutlich schwerer umzusetzen als in einem Haus mit Garten. Auch wohnungslose Menschen brauchen weiterhin unsere Hilfe. Die Diakonie Mitteldeutschland bittet um Spenden.

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'Sieht das nicht ein wenig aus wie in Rio?'

Altar Verhüllung

27.03.2020

Mit diesem Satz kam heute Herr Nowak aus der Kirche. Dieses interessante Bild brachte er mir mit. Und ich möchte es gern mit Ihnen teilen. So also sieht im Moment unser Altar aus. Und ich finde auch, diese Verhüllung lässt an den segnenden Christus denken. Das tut gut in dieser Zeit!


Wort für den Tag: Freitag, 27. März

26.03.2020

Psalm 31,6
In deine Hände befehle ich meinen Geist, HERR, du treuer Gott.

Wort für den Tag
Eigentlich wollte ich Ihnen heute ganz was anderes schreiben. Doch dann las ich von einem Motorrad, das durch Wolken fährt, gesteuert von dem 72-jährigen italienischen Priester Giuseppe Berardelli. Ein Nachruf in der Regionalzeitung „Araberara“ berichtet, wie der Priester in seiner Gemeinde gewirkt hat. Dass er immer für seine Gemeindeglieder da war, zugewandt, freundlich und mitfühlend.

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Ein guter Tipp, wenn Sie mal nach draußen gehen wollen

Franckesche Stiftungen

26.03.2020

"Mit Tatkraft und Gottvertrauen"
Unter diesem Motto steht eine frei zugängliche Freiluftausstellung auf dem Gelände der Franckeschen Stiftungen, die mit haushohen Bildern und kleineren Aufstellern an den Zustand vor 30 Jahren erinnert. Zum Ende der DDR befanden sich die Gebäude in einem sehr schlechten Zustand: der Putz abgefallen, die Balken im historischen Fachwerk verfault und zerbröselt, die meisten Treppen unbenutzbar.

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Sieben Wochen ohne Pessimismus - sieben Wochen mit Zuversicht (Gedanken von Steffen Schille)

24.03.2020

"Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus".

Das ist das im Januar verkündete Motto der diesjährigen Fastenaktion der Evangelischen Kirchen in Deutschland.
Auf den ersten Blick klingt das angesichts der Lage um das Corona-Virus, der vielen Kranken und Gestorbenen und der Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und die Kirchen seltsam.

Das Motto kann ich aber auch als Aufruf sehen: Zuversicht! So schwierig die Situation ist, es muss und es wird weitergehen.

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Mal nicht Corona!

EFRE

24.03.2020

Eine gute Nachricht haben wir heute für all die, die seit Monaten immer wieder fragen, wann denn die Bauerei in der Kirche losgeht. Nicht, dass wir uns nach Gerüsten in der Kirche sehnen und nach einem eingehausten Altar. Aber Renovierung und Gestaltung erfordern das (leider).

Seit gestern (23.3.) steht ein Gerüst hinter dem Altar, das nötig ist, um die komplizierte Verpackung des Altars zu realisieren.

So wird es nun Stück für Stück vorangehen.

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Gottesdienst am Sonntag Lätare

20.03.2020

Das Corona-Virus zwingt uns, zu Hause zu bleiben. Mancher entdeckt die Möglichkeit des Fernsehgottesdienstes (Sonntag, 22.3., 9.30 Uhr, aus der katholischen Hospitalkirche in Bensheim, ZDF) oder des Rundfunkgottesdienstes (Sonntag, 22.3., 10.00 Uhr aus der freikirchlichen Gemeinde in Weimar, MDR-Kultur).

Am 22. März gibt es eine weitere Möglichkeit, die wir Ihnen sehr ans Herz legen:

Ein ÖKUMENISCHER Gottesdienst aus unserer eigenen Stadt!

(im Falle, dass der Link nicht funktioniert: https://onlinekirche.ekmd.de/feiern/andachten/onlinegottesdienst-aus-halle.html)

Klicken Sie an und Sie sind dabei, wenn Pfarrerin Gundula Eichert, Vikarin Katrin Mang (beide evangelisch) und Dechant Magnus Koschig (katholisch) für uns und mit uns Gottesdienst feiern. Kantorin Uta Fröhlich umrahmt den Gottesdienst musikalisch.

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Gedanken zum Tage (von Steffen Schille)

Hinz-Kreuz

21.03.2020

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.


In diesen Tagen habe ich oft diese Worte gebetet. Sie wurden von Reinhold Niebuhr während des Zweiten Weltkrieges verfasst.
Es ist eine paradoxe Situation: da passiert ganz viel, ein Virus breitet sich aus, mein Leben wird auf den Kopf gestellt. Ich muss zuhause arbeiten, darf meinen alten Vater nicht besuchen und soll keine Freunde treffen.
Gottesdienste fallen aus und die lange vorbereiteten Bibelabende können nicht mehr stattfinden. Gleichzeitig soll ich Ruhe bewahren und nichts tun. Zuhause sitzen, um andere und mich nicht zu gefährden. 
Das fühlt sich falsch an: alles ändert sich und ich soll nichts tun. Nach noch nicht einmal einer Woche Katastrophenfall nagt  eine Unruhe in mir. Ich habe das Gefühl, ich müsste etwas tun. Etwas zu tun hat bei den letzten welterschütternden Ereignissen doch auch geholfen: bei der Flut, während der Migration, nach den Anschlägen. Gleichzeitig kommen jetzt die immer dringenderen Aufrufe von Politik und Fachleuten, dass nur Abstand und Selbstisolation das Virus besiegen werden.
Was kann ich tun? Was soll ich nicht tun? Wie besiege ich die Unruhe?

Beten hilft.
In unserer Kirche gibt es das Versöhnungskreuz (siehe Foto). Jesus, der den Schmerz und den Tod überwunden hat, reicht dem Betrachter, allen Menschen die Hand. Was auch kommen mag - die Vergebung und die Liebe Gottes sind gewiss.
Jesus betete im Garten Gethsemane: "Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!" (Mt 26,39).
Der Kelch des Todes blieb Jesus Christus nicht erspart. Aus dem Tod Jesu wuchs die Hoffnung auf Vergebung der Sünden der Menschen, die Auferstehung und das ewige Leben.
Die Situation annehmen, wie sie ist. Vielleicht passiert gerade jetzt etwas, dessen Nutzen ich erst später erkenne. 

Vielleicht soll ich die Zeit ohne Gottesdienste, ohne Begegnungen mit Menschen, ohne Termine nutzen, um zur Ruhe zu kommen. Zeit zum Nachdenken. Zeit zum Beten.
Zeit für Gott und Zeit für mich.
Das Virus kann ich nicht ändern.
Mein Verhältnis zu Gott schon.

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