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Aktuelles

27.04.2020

Wort für den Tag: Montag, 27. April

Lesung (Joh 6, 25-29):    Als sie Jesus auf der anderen Seite des Sees gefunden hatten, fragten sie ihn: „Meister, wie bist du denn hierhergekommen?“ Jesus antwortete ihnen: „Ich weiß genau, warum ihr mich sucht; ihr sucht mich nur, weil ihr von mir Brot bekommen habt und satt geworden seid, nicht, weil ihr glaubt, dass Gott mich geschickt hat. Bemüht euch doch nicht nur um das, was ihr zum täglichen Leben braucht, sondern vielmehr um die Nahrung, die bis ins ewige Leben reicht. Nur der Menschensohn kann sie euch geben. Denn dazu hat Gott, der Vater, ihn gesandt.“ Da fragten sie ihn: „Was sollen wir tun, um Gottes Willen zu erfüllen?“
Er erwiderte: „Nur eins erwartet Gott von euch: Ihr sollt an den glauben, den er gesandt hat.“

Der Shutdown hält weiter an – einige Lockerungen gibt es, aber dennoch müssen wir mit vielen Einschränkungen leben. Eine Zeit, die uns immer wieder herausfordert, gerade im Persönlichen. Eine Zeit, die sich anbietet, die „Nichtselbstverständlichkeiten“ des Lebens mehr in den Blick zu nehmen.

Worauf kommt es wirklich an? Welche Sehnsucht habe ich? Was suche ich? Darum geht es im Evangelium – die Menschenmenge sucht Jesus, den Wundertäter. Doch ER macht ihnen deutlich, dass es gerade nicht darum geht! Gott braucht nicht das Vielerlei der Menschen, die großen Taten und Leistungen. Er will den Glauben an Jesus Christus, seinen Sohn, den Auferstandenen, der uns die Liebe und die Hoffnung nahegebracht hat. So kommen wir zum wahren Leben, als Geschenk Gottes. Doch wodurch finde und erfahre ich dies?

 

Lied           Gregor Meyle - Die Leichtigkeit des Seins (zu hören hier)

Siehst du die Schönheit des Planeten - Und du bist auch ein Teil davon - Hörst du das Schweigen der Proleten - Mit viel Glück bezwingt die Demut uns'ren Zorn - Und wenn nichts mehr geht dann starten wir von vorn' - Mit viel Glück ist uns're Liebe nicht verlor'n - Es ist 'ne Kleinigkeit - Es ist Bescheidenheit - Du brauchst nicht so viel - Nur etwas Mitgefühl - Die Leichtigkeit des Seins - Die Leichtigkeit des Seins - Wir haben zuviel Luxusprobleme - Was glücklich macht weiß jedes Kind - Wertvollster Schatz ist uns're Seele - Sie war der Grund weshalb wir aufgebrochen sind - Überzeugt davon dass das Gute stets gewinnt - Die Enttäuschung kommt und wir vergessen wer wir sind - Alle die noch voller Hoffnung sind, - Haltet durch denn ihr geht gegen den Wind - An alle die die ohne Hoffnung sind, - Aus Angst wird Hass und Hass macht blind - Siehst du die Schönheit des Planeten - Und du bist auch ein Teil davon 

Gebet:        Gott, unser Vater, wir danken dir für deinen Sohn, Jesus Christus, der uns durch Wort und Brot nahe sein will und uns für unser Leben stärken möchte. Wir danken dir für alles, was du uns schenkst – zu oft vergessen wir das, weil vieles einfach da ist und als selbstverständlich erachtet wird. Danke für viele Dinge, Menschen und Eigenschaften und bleibe bei uns, heute und an allen Tagen unseres Lebens. Amen.

Und was tun mit der freien Zeit?

Den Blick für das Wesentliche schärfen!? Schreiben Sie auf jeweils 5 Zettel: Dinge & Menschen, die ihnen wichtig sind und Eigenschaften, die Sie haben. Sortieren Sie die jeweiligen Zettel nach Wichtigkeit. Wie würde es Ihnen gehen, wenn Sie Ihr Aufgeschriebenes loslassen müssten? Was gibt Ihnen in der aktuellen Zeit besonders Halt, ist unverzichtbar? Was ist Ihnen deutlich geworden?   

Ich wünsche Ihnen, dass Sie immer wieder die „Leichtigkeit des Seins“ in Ihrem Leben entdecken & spüren!
Ihre Elisabeth Wanka (Gemeindereferentin der katholischen Pfarrei Halle-Nord)


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